11. August 2009
Förderverein zur Erhaltung des Hochaltars in der kath. Pfarrkirche zu St. Goar gegründet
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Zwei Dinge waren entscheidend, die mit einem nur ganz kurzen Vorlauf zur Gründung des Fördervereins zur Erhaltung des Hochaltars in der kath. Pfarrkirche zu St. Goar sorgte.
Landesdenkmalpfleger Dr. Eduard Sebald hat im Rahmen seiner Recherchen mit dem vierflügeligen Hochaltar ein Juwel spätgotischer Tafelmalerei und neugotischer Altarbaukunst beschrieben, das bisher nicht als ein solches beachtet worden war und gleichzeitig den wichtigen Hinweis gegeben, dass sich die Tafeln und auch der Altar in keinem guten Zustand befinden.
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Daher hatte Pastor Manfred Weber zur Gründung eines Fördervereins zur Erhaltung des Kunstwerks ins Pfarrheim eingeladen. Spontan traten dreißig Mitglieder dem neuen Verein bei, der mit seinen Beiträgen, mit Spenden und zusätzlichen Einnahmen aus geplanten Benefizveranstaltungen einen Teil der bisher noch nicht endgültig bezifferten Restaurierungskosten aufbringen möchte.
Einstimmig wählte die Versammlung folgenden Vorstand: Walter Mallmann (1. Vorsitzender); Michael Hubrath (2. Vorsitzender); Gerhard Rolinger (Kassierer), Wendelin Hoffmann (Schriftführer) sowie als Beisitzerinnen Ruth Haasenritter, Petra Liedtke und Doris Mühl. Pastor Manfred Weber gehört dem Vorstand mit beratender Stimme an. Die Kasse wird künftig von Hugo Kirschhoch und Willi Krupp geprüft.
Unser Bild zeigt den Vorstand des Fördervereins zur Erhaltung des Hochaltars in der kath. Pfarrkirche zu St. Goar v.r.n.l.:Walter Mallmann, Ruth Haasenritter, Michael Hubrath, Petra Liedtke, Pastor Manfred Weber, Gerhard Rolinger, Doris Mühl und Wendelin Hoffmann

