21. Dezember 2009
Vorweihnachtliches Konzert in der St. Goarer Pfarrkirche
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Die trotz widriger Witterungsverhältnisse zahlreich erschienenen Besucher erlebten den Höhepunkt des kulturellen Jahresprogramms in St. Goar. |
Der Musikverein St. Goar bot unter der Leitung seines Dirigenten Jan Kokich in der katholischen Pfarrkirche einem begeisterten Publikum ein wundervolles Adventskonzert. Die trotz widriger Witterungsverhältnisse zahlreich erschienenen Besucher erlebten den Höhepunkt eines ansonsten schon reichhaltigen kulturellen Jahresprogramms in der Rheinfelsstadt.
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Dirigent Jan Kokich (1.v.l.), Vorsitzender Patrick Becker (3.v.l.) und Schatzmeister Heiko Hubrath (2.v.r.) vom Musikverein St. Goar übergaben den Erlös des Adventkonzerts an Stadtbürgermeister Walter Mallmann (2.v.l.), Pastor Manfred Weber (3.v.r.) und Ortsvorsteher Michael Hubrath (1.v.l.) |
Vorsitzender Patrick Becker dankte bei seiner Begrüßung der St. Goarer Bürgerschaft für das gute Verhältnis zu seinem Verein, der jährlich mit einem Konzert zu Gunsten eines guten Zwecks kostenlos aufspielt. Den Erlös des diesjährigen Adventskonzertes, der den stolzen Betrag von 1.080 Euro erbrachte, durften Pastor Manfred Weber und Fördervereinsvorsitzender Walter Mallmann als Unterstützung des Musikvereins für die Erhaltung des Hochaltars entgegennehmen.
Stefan Krick moderierte gekonnt die internationale Bandbreite weihnachtlicher Musikstücke aus mehreren Jahrhunderten, die das gut besetzte Orchester seinem dankbaren Publikum zu Gehör brachte, mit ernsten und launigen Anmerkungen. Yvonne Pabst brachte ihre Zuhörer mit einer eindrucksvoll vorgetragenen Lesung zum Nachdenken. Ute Napp wusste auf der Klarinette mit einer brillant vorgetragenen Kadenz zu gefallen und Heiko Hubrath und Karl-Heinz Pingel begeisterten mit einem klangvollen Trompetensolo.
Pastor Manfred Weber dankte dem Musikverein nicht nur für den gelungenen Auftritt in seiner Kirche, sondern für die musikalische Begleitung der kirchlichen Feste während des ganzen Jahres. Die einhellige Aussagen des Publikums am Ende des Konzerts und in der Stadt an den Tagen danach lautete: „Der Musikverein St. Goar hat mit diesem Auftritt die Bürgerschaft reich beschenkt. Es wäre schade, wenn dieses Ereignis einmalig bliebe.“

